Warum gab es in der DDR in den 1970er Jahren zu wenig Schallplatten?

C – Es gab nicht genug Papier für die Cover

Tatsächlich war das Problem, dass es nicht genug Material gab, um die Cover aus Pappe in ausreichend großer Anzahl zu produzieren. Die Urmasse für Schallplatten kam aus der Tschechoslowakei und war ausreichend vorhanden. Nicht verkaufte Schallplatten wurden außerdem eingeschmolzen und der Rohstoff für neue Platten genutzt.
Der VEB Schallplatte mit dem Label Amiga hatte seinen Sitz in Berlin-Mitte, die Aufnahmestudios waren ebenfalls dort. Gepresst wurden die Amiga-Schallplatten in Potsdam.