B – Die Sprengung des Nordsüd-S-Bahn-Tunnels
Der Nero-Befehl von Hitler besagte im Frühjahr 1945, dass die SS möglichst viel der Infrastruktur Berlins zerstören sollte. Damit wollte er verhindern, dass diese den Alliierten in die Hände fällt. Dazu gehörte die Sprengung des Nordsüd-S-Bahn-Tunnels unter dem Landwehrkanal, die am 1. oder 2. Mai 1945 stattfand. Das Wasser aus dem Kanal floss so vor allem nach Norden und dort weiter in die U-Bahn. Es wird davon ausgegangen, dass es mindestens 800 Tote gab, weil sich z.B. im nahen Anhalter Bahnhof eine Sanitätsstation mit 1.600 Verletzten im S-Bahnhof befand.

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