C – Durch das Nonnenkloster St. Marien im Jahr 1239
1239 regierten die Enkel von Albrecht des Bären, Johann I. und Otto III., als Markgrafen in der Mark Brandenburg. Die beiden Brüder wollten dem Nonnenkloster St. Marien ein Geschenk machen. Dies Geschenk bestand vor allem in Land, darunter auch der einsam gelegene Hof Lusze. Der Name ist wendisch und bedeutet soviel wie Morast oder Sumpf. Um diesen Hof herum ließen die Nonnen ein Dorf errichten, das seinen Namen im Laufe der folgenden Jahrhunderte in Lutze, Lütze, Lützow und Lietzow änderte. 1720 wurde Lietzow in Charlottenburg umbenannt.

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